Nasenkorrektur in Pforzheim

Nasenkorrektur in Pforzheim - Natürlich harmonische Ergebnisse mit Dr. Knam

Die Nasenkorrektur in Pforzheim gehört zu den anspruchsvollsten Eingriffen der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Ziel ist es, die Nase harmonisch an die individuellen Gesichtszüge anzupassen und – falls erforderlich – auch die Nasenfunktion zu verbessern.

Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie berät Sie Dr. Knam persönlich und ausführlich zu Ihrer Rhinoplastik in Pforzheim. Dabei stehen natürliche Ergebnisse, moderne OP-Techniken und höchste Sicherheit im Vordergrund.

Wie läuft eine Nasenkorrektur bei Dr. Knam in Pforzheim ab?

In den allermeisten Fällen wird im Rahmen einer Nasenkorrektur der Nasenrücken verändert (Höcker abgetragen) sowie die Nasenspitze korrigiert (verfeinert, angehoben). Die Operation erfolgt fast immer in Vollnarkose. Sie kann ambulant oder stationär erfolgen. Dr. Knam verzichtet auf die unangenehmen Nasentamponade, sondern legt am Ende der Operation die viel angenehmeren Doyle-Splints (Silikonröhrchen) ein, welche nach ca. 5 Tagen entfernt werden. Zudem muss nach der Operation für ca. 10 Tage eine Nasenschiene getragen werden. Zur besonders schonenden Bearbeitung des Knochens benutzt Dr. Knam die innovative Piezotechnik (Piezotom). Hierbei handelt es sich um besonders gewebeschonende Ultraschallchirurgie. Nur wenige Plastische Chirurgen haben dieses Gerät im Einsatz.

Was macht die Nasenkorrektur bei Dr. Knam so besonders?

Die Ultraschall-Nasenkorrektur bzw. Rhinoplastik mit Ultraschall stellt den größten Fortschritt in der Nasenchirurgie der letzten Jahre dar. Mit der Ultraschall-Rhinoplastik wird eine höhere Präzision erreicht, da der Nasenknochen durch Ultraschall präziser umgestaltet werden kann, ohne dass das Risiko einer Verletzung der Weichteile rund um den Knochen oder Knorpel besteht. Durch diese Art der Nasenkorrektur können verschiedene Defekte korrigiert werden, ohne dass es zu Brüchen kommen kann, selbst bei fragilen, instabilen Knochen. Zur Durchführung der Ultraschall-Nasenkorrektur verwenden wir ein neues System namens Piezotome M+, das den bei dieser Operation verwendeten herkömmlichen Meißel und Hammer ersetzt.

Wann ist eine Nasenkorrektur sinnvoll?

Eine Nasenkorrektur kann aus ästhetischen oder funktionellen Gründen erfolgen:

•Höcker- oder Schiefnase

•Breite oder lange Nase

•Asymmetrische Nasenspitze

•Atemprobleme durch Nasenscheidewandverkrümmung

Ziel der Nasenkorrektur in Pforzheim ist stets ein harmonisches, natürlich wirkendes Ergebnis.

Heilungsverlauf und Ausfallzeit

• Gesellschaftsfähig: nach ca. 10–14 Tagen

•Schwellungen: klingen schrittweise ab

•Endergebnis: nach mehreren Monaten

Eine sorgfältige Nachsorge ist entscheidend für ein optimales Ergebnis.

Risiken und Sicherheit

Wie bei jeder Operation bestehen gewisse Risiken. Durch moderne Techniken, langjährige Erfahrung und eine strukturierte Nachsorge werden diese jedoch auf ein Minimum reduziert.

Kosten einer Nasenkorrektur

Die Kosten einer Nasenkorrektur hängen vom Umfang des Eingriffs und der gewählten Technik ab.

Nach einem persönlichen Beratungsgespräch erhalten Sie einen transparenten Kostenplan.

➡️ Funktionelle Eingriffe können unter Umständen teilweise von der Krankenkasse übernommen werden.

Häufige Fragen zur Nasenkorrektur (FAQ)

Wie lange ist man nach einer Nasenkorrektur arbeitsunfähig?

In der Regel sind Patientinnen und Patienten nach etwa 1–2 Wochen wieder arbeitsfähig – abhängig von Tätigkeit und Heilungsverlauf.

Was kostet eine Nasenkorrektur in Pforzheim?

Die Kosten variieren je nach Befund. Nach einer persönlichen Beratung erhalten Sie einen verbindlichen Kostenplan.

Bleiben Narben sichtbar?

Bei modernen OP-Techniken sind Narben kaum oder nicht sichtbar.

Kann eine Nasenkorrektur auch die Atmung verbessern?

Ja, bei funktionellen Problemen kann die Nasenatmung deutlich verbessert werden.

Das Gespräch mit dem Facharzt

Voraussetzung für einen gelungenen Eingriff ist ein ausführliches Gespräch über die Details der Operation und mögliche Komplikationen. Nutzen Sie die Gelegenheit, alle wichtigen Fragen zu klären. Schreiben Sie auf, was Sie wissen wollen. Nehmen Sie eventuell eine Begleitperson mit. Falls nach dem Gespräch noch Fragen offen bleiben, vereinbaren Sie einen weiteren Termin oder rufen Sie Ihren Arzt an. Zwischen Vorgespräch und Operation sollte genügend Bedenkzeit liegen.

Vor der Operation wird Dr. med. Friedrich Knam, Facharzt für Plastische Chirurgie, mit Ihnen eine Einwilligungserklärung besprechen. Diese enthält Ihre persönlichen Daten, eine Aufklärung über die Art der Behandlung und die besprochenen möglichen Komplikationen. Sie erklären sich durch Ihre Unterschrift mit dem Eingriff einverstanden und versichern, dass Sie über die Risiken aufgeklärt wurden.

Falls es zu Komplikationen kommt oder Sie mit dem Ergebnis des Eingriffs unzufrieden sind, kann es zu Folge-Operationen kommen. Bei „medizinisch nicht indizierten ästhetischen Operationen“ (SGB V § 52) ist die gesetzliche Krankenversicherung verpflichtet, Sie bei schicksalhaften Komplikationen, die der Arzt nicht verschuldet hat, an den Kosten der Folge-Operationen angemessen zu beteiligen. Vor dem ersten Eingriff können Sie sich gegen das Risiko dieser Folgekosten versichern. Fragen Sie uns nach dieser Möglichkeit.

Für die Wahl des geeigneten Arztes sollten Sie sich genügend Zeit nehmen. Werden Sie sich klar darüber, was Sie an Ihrem Aussehen stört und welche Erwartungen Sie in die Operation setzen. Fragen Sie auch Ihren Hausarzt, welchen Facharzt für Plastische Chirurgie er empfiehlt.

Voraussetzung für ein zufrieden stellendes Operationsergebnis ist die Wahl eines entsprechend ausgebildeten Spezialisten. Wir raten dringend zur Wahl eines Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie, der über eine langjährige Weiterbildung verfügt. Gemeinsam mit Ihnen wird er im Vorfeld die geeignete Operationsmethode auswählen sowie Möglichkeiten, Grenzen und Alternativen des geplanten Eingriffs klären.

Der Plastische Chirurg ist ein anerkannter Facharzt, der nach Abschluss seines Medizinstudiums eine sechsjährige Weiterbildung absolviert hat. In dieser Zeit muss er unter Aufsicht zahlreiche Operationen vornehmen. Nach diesen praktischen Erfahrungen und theoretischer Weiterbildung muss der Arzt die Facharztprüfung bei der jeweiligen Landesärztekammer ablegen. Erst dann erhält er offiziell den Titel „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ (aktuell wird auch der auslaufende Titel „Facharzt für Plastische Chirurgie“ geführt, dessen Weiterbildung vergleichbar war) und damit für Sie, den Patienten, den eindeutigen Nachweis einer umfassenden Qualifikation.

Nur der Titel „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ (bzw. „Facharzt für Plastische Chirurgie“) ist geschützt. Andere Bezeichnungen wie „Schönheitschirurg“, „Kosmetischer Chirurg“ oder „Ästhetischer Chirurg“ sind keine geschützten Titel und können von jedem Arzt auch ohne nachgewiesene Weiterbildung geführt werden. Über ihre Aus- bzw. Weiterbildung sagen sie nichts aus.

Hier können Sie eine Patientenbroschüre zum Thema Nasenkorrektur in Pforzheim herunterladen.